Hauptinhalt

Aktuelles von den Orten der Demokratie

Mit unserer Förderung wollen wir zeigen, dass die Auseinandersetzung über alle kleinen und großen Fragen von Zusammenleben und Politik möglich ist. Damit können wir die demokratische Streitkultur zu neuer Blüte bringen, ohne dabei zu spalten.

Katja Meier, Demokratieministerin

Jury der "Orte der Demokratie" tagte in Dresden und empfiehlt zwölf Konzepte aus sechs Landkreisen zur Förderung

Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Austausch, von der Auseinandersetzung. Das Förderprogramm "Orte der Demokratie" zielt darauf ab, die Mitwirkungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger Sachsens zu stärken und Räume für das demokratische Miteinander zu schaffen. Am 14. September 2021 tagte die Jury der "Orte der Demokratie" in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Nach einer konstruktiven, intensiven Arbeitsphase stand das Ergebnis fest: Zwölf Konzepte aus sechs Landkreisen wurden ausgewählt und zur Förderung im Rahmen der "Orte der Demokratie" empfohlen.

© SMJusDEG

Interessenbekundungsverfahren startet (09.07.2021)

In einer ersten Förderrunde sollen zwölf Orte der Demokratie ausgewählt und gefördert werden. Diese Förderrunde startet mit einem Interessenbekundungsverfahren. Eine externe Jury von Sachverständigen - Vertreter:innen u.a. aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung - wird die eingereichten Konzepte sichten und eine Empfehlung abgeben, welche Träger zur Antragstellung aufgefordert werden sollen.

© SMJusDEG

Kabinett beschließt Förderrichtlinie "Orte des Gemeinwesens" (22.06.2021)

Für die gemeinsame Förderrichtlinie des Sozial- und des Demokratieministeriums stehen im aktuellen Haushaltsentwurf für die Jahre 2021/22 insgesamt 7,4 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden "Orte des Sozialen" und "Orte der Demokratie" im ländlichen Raum bzw. in benachteiligten Stadtteilen. Kurz und knapp: Gefördert werden Orte der Demokratie in Gemeinden mit weniger als 40.000 Einwohnern oder mit einem konkreten, bedarfsorientierten Stadtteilbezug. Die maximale Zuwendungshöhe beträgt grundsätzlich 100 000 EURO pro Jahr. Der Fördersatz beträgt bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Mit den Orten der Demokratie sollen gemeinnützige Vereine, Verbände oder Gesellschaften, aber auch Kommunen gefördert werden. Maßnahmen können mit einer maximalen Dauer von bis zu drei Jahren bewilligt werden.

zurück zum Seitenanfang