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Förderrichtlinie Bürgerbeteiligung

Finanzielle Unterstützung für Bürgerbeteiligung

© AdobeStock Foto Gestoeber

Die Förderrichtlinie Bürgerbeteiligung greift den weitverbreiteten Wunsch der Bürgerschaft nach mehr Beteiligungsmöglichkeiten auf. Ob Bürgerwerkstätten, Nachbarschaftsgespräche oder eine Zukunftskonferenz - ab sofort haben Kommunen und zivilgesellschaftliche Initiativen die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für die Planung und Durchführung lokaler Beteiligungsformate zu beantragen.

Antragstellung

Eine Antragstellung auf Förderung für Vorhaben, die ab Januar 2023 umgesetzt werden sollen, war vom 15. Juli bis 11. September 2022 über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) möglich.

Eine Pressemitteilung zum Start der 2. Förderrunde wurde am 7. Juli 2022 veröffentlicht: SMJusDEG veröffentlicht zweiten Förderaufruf für Bürgerbeteiligung

Über weitere Förderaufrufe werden wir Sie in Kürze an dieser Stelle informieren.

Unterstützung durch das Netzwerk Bürgerbeteiligung Sachsen

Unterstützt werden förderinteressierte Kommunen und Initiativen durch ein Erfahrungs- und Beratungsnetzwerk Bürgerbeteiligung. Neben der Aufgabe, die Akteurinnen und Akteure in ganz Sachsen im Bereich Bürgerbeteiligung zusammenzubringen, sollen sich die Mitglieder des Netzwerks bei der Wahl geeigneter Beteiligungsformate und Methoden fachlich beraten, den Erfahrungstransfer sowie die gemeinsame Qualitätsentwicklung befördern und von Fördermittelberatung profitieren. Weitere Informationen: Netzwerk Bürgerbeteiligung Sachsen

 

Ihre Ansprechpartnerin im Ministerium

Referat V.2 – Bürgerbeteiligung und Online-Beteiligungsformate

Veronika Gottmann

Telefon: 0351 56416524

E-Mail: frl-beteiligung@smj.justiz.sachsen.de

Zur Förderrichtlinie

Mit den neuen Fördermöglichkeiten wollen wir Wege schaffen, die Bürgerinnen und Bürger Sachsens besser in politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse einzubinden.

Demokratieministerin Katja Meier
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